Windpark Feilitzsch geht an das Stromnetz

Der Lacuna Windpark Feilitzsch ist seit Ende der letzten Woche vollinvestiert. Somit wird die unternehmerische Beteiligung an dem großen Projekt für weitere Anleger geschlossen. Mittlerweile sind neben mehr als 140 Privatanlegern auch einige kommunale Investoren an den Lacuna Windpark Feilitzsch beteiligt.

Die Windkraftanlage Feilitzsch ist Bestandteil des bisher größten zusammenhängenden Windparks in Bayern. Mit dem Windpark ging schon der zweite von fünf Abschnitten an das Stromnetz. Bis zum Jahr 2014 plant Lacuna die Vollendung aller fünf Projekte.

Die Bauarbeiten begannen schon im Jahr 2011 für den Windpark, welcher eine Gesamtleistung von insgesamt etwa 60 Megawatt umfassen wird. Das dritte Projekt, die Bürgerwindbeteiligung Lacuna Windpark Trogen 2, befindet sich im Moment im Bau. Bereits mehr als 90 Prozent des zu platzierenden Kapitals konnten seit Vertriebsstart im September letzten Jahres eingesammelt werden, sodass auch dort die Fondsschließung bald bevorsteht. Auch für den vierten Teilabschnitt in Töpen haben die Arbeiten schon begonnen.

Investoren möchten über die Beteiligungen am Beitrag von Bayern zur Energiewende mitwirken. Der Freistaat unterstützt nämlich den Ausbau Regenerativer Energien und hat in dem Konzept mit dem Namen „Energie innovativ“ festgelegt, dass bis zum Jahr 2021 gut 50 Prozent des bayerischen Bedarfs an Strom mit regenerativen Quellen gedeckt werden sollen. Dabei wird allein auf Windenergie ein großer Anteil von 10 Prozent entfallen.

(Quelle: http://www.windkraft-journal.de/2013/07/02/lacuna-windpark-feilitzsch-geht-ans-netz/)

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