Strom sparen im Bad: So wird der Geldbeutel entlastet!

Ein kleiner Raum mit großem Energieverbrauch! Vielfach ist den Leuten gar nicht bewusst, warum Bad und WC Strom verbrauchen. Wo warmes Wasser fließt sollte aber bekannt sein, dass dieses auf Temperatur gebracht werden muss. Unabhängig von der Art der Erwärmung wird hier Energie verbraucht. Daher dürfen für das Badezimmer Stromspartipps gegeben werden.

Wer sich darüber hinaus zu den Themen Stromvergleich und Energiesparen informieren möchte, schaut sich einfach auf www.stromvergleich-ratgeber.org um. Dort finden sich zahlreiche Hinweise. Wir betrachten hingegen das Bad näher und überlegen uns, wo wir Energiekosten effektiv verringern können.

5 Ratschläge um den Energieverbrauch im Bad einzudämmen

Das Badezimmer wird mehrfach am Tag aufgesucht. Um sich vor der Arbeit zurück zumachen oder ein entspannendes Bad zu nehmen, sind nur zwei der Möglichkeiten. Dass bei den meisten Vorgängen bares Geld gespart werden kann, ist erst zu realisieren.

1. Mit weniger Wasser Duschen: Entsprechende Duschköpfe fügen Luft hinzu und erhöhen damit die Intensität des Strahls. Zum Ausgleich wird auf Wasser verzichtet, was bei der Verwendung praktisch gar nicht auffällt. Ein weiterer Hinweis: Die Duschzeit verkürzen. Es dauert nur wenige Minuten sich einzuseifen und abzuspülen. Weiterhin ist die Dusche während des Einseifens sogar auszuschalten.

2. Badevorgänge verringern: Es mag noch so entspannend und wohltuend sein, aber täglich zu baden ist schlicht und einfach nicht nötig. Zudem ist der Genuss in der Badewanne zu liegen viel größer, wenn nur einmal die Woche oder gar einmal alle zwei Wochen in die Wanne gestiegen wird. Warum hier der Stromverbrauch reduziert wird? Weil das Baden wesentlich mehr Warmwasser verbraucht als Duschen. Und dieses muss hinterher wieder aufbereitet werden.

3. Wassertemperatur verringern: Wer zukünftig kälter badet oder duscht spart ebenfalls. Je Grad weniger wird ordentlich Energie gespart. Tatsächlich ist dies Gewohnheitssache. Eine schnelle Wechseldusche (warm/kalt) bringt zudem den Kreislauf in Schwung.

4. Wasserhahn schließen: Viele Menschen haben sich schlechte Gewohnheiten zugelegt. Dazu zählt das Laufenlassen des Wassers beim Zähneputzen oder Rasieren. Dabei ist es eigentlich ein Klacks, das Wasser zwischenzeitlich abzustellen.

5. Weniger Föhnen: Gerade werde lange Haare hat, wird über diesen Tipp bestenfalls schmunzeln. Allerdings ist der Föhn ein wahrer Energiefresser. Im Sommer ist die Sonne an der frischen Luft zum Haare trocknen geeignet. Zu jeder anderen Jahreszeit ist zumindest die erste Trocknung nach dem Duschen abzuwarten. So wird zumindest der Zeitaufwand für das Föhnen verringert.

Kommentare sind geschlossen.