So wird der Stromverbrauch beim Gamer-PC verringert!

Gaming ist ein tolles Hobby, welches auch in Zeiten der Konsolen noch häufig am PC wahrgenommen wird. Ein Gaming-Computer kostet gerne mal 1.000 Euro und mehr und ist dafür mit recht aktueller Hardware ausgestattet. Allerdings reduzieren viele Spieler ihre Kosten auf die Anschaffung und dass ist nicht richtig.

Denn ein Spiele-PC verbraucht natürlich auch Strom. Hier sollten wir aber fair bleiben. Wenn der Gamer am Abend nicht vor den Computer geht, dann vielleicht vor den Fernseher. Dieser verbraucht ebenfalls Energie. Grundsätzliche Informationen zum Gaming-Computer können unter www.gaming-pc-ratgeber.de nachgeschlagen werden. Wir beschäftigen uns nachfolgend mit der Reduzierung des Stromverbrauchs.

Energiekosten für den Gaming-Computer effektiv verringern

Wo versandet der Strom im Gaming-PC? Die Grafikkarte, der Prozessor und der Monitor „fressen“ die meiste Energie. Allerdings kann auf diese Bestandteile nicht verzichtet werden. Tatsächlich sind eben diese Elemente für die Leistungsfähigkeit und Darstellung, was einen Gaming-Computer ausmacht, sehr wichtig. Gespart wird daher anderswo.

Über die herkömmliche Kippsteckdose ist der Stromverlauf nach dem Ausschalten zu unterbrechen. Etwaig angeschlossene Peripherie-Geräte, welche sich nur in den Stand-by-Modus versetzen würden, erhalten jetzt gar keinen Strom mehr.

Wichtig ist auch der Verzicht auf den Bildschirmschoner. Heutzutage ist bekannt, dass dieser mehr Energie verbraucht, als der PC im normalen Modus. Besser ist es jedoch, denn Computer nach ungefähr 10 Minuten in den Ruhemodus zu versetzen. Diese Einstellung kann unter Windows bei der Systemsteuerung und dort im Bereich Energiesparmodus vorgefunden werden.

Wer auf der Suche nach einem neuen Monitor ist, der entscheidet sich bestenfalls für ein Modell mit Energiesparklasse A oder besser. Hier muss nicht zwingend auf Leistung verzichtet werden. Weiterhin ist nicht jährlich ein neuer PC zu erwerben. Über einen begrenzten Zeitrahmen können auch die Einstellungen, selbst bei Hardcore-Gamer, in den Spielen reduziert werden. Denn ein PC kostet nicht nur im Betrieb Energie, sondern auch bei der Herstellung.

Ein zertifiziertes Netzteil und der Verzichte auf LED-Highlights sind weitere Aspekte, bei denen zu sparen ist.

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